TUBUK im Porträt

Hochverdichtete Indiebuchbündel

Das Geschäftsmodell der Buchvermittlungsplattform TUBUK sticht aus dem Onlinewahnsinn der Verlage vor allem wegen einer Sache heraus: Es geht um Bücher. Von JAN FISCHER

Die Buchbranche ist ja in helle Panik verfallen in letzter Zeit. Das eigentlich ganz lustig zu beobachten: Kaum ein Verlag, der nicht heraustrompetet, dass man die Fehler vermeiden wolle, die damals in der Musikindustrie gemacht wurden, das man auf keinen Fall wichtige Entwicklungen verpassen wolle und jetzt diese oder jene toll Idee hätte. Kaum eine Ausgabe von Branchenmagazinen wie dem Börsenblatt des deutschen Buchhandels oder der Buchmarkt, in dem nicht eifrige trendspottende Journalisten wieder ein neues bahnbrechendes Onlinegeschäftsmodell für Verlage erschnuppern.

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