Neuburg


Der Bayerische Dreier

Es geht ums pure Überleben

NEUBURG - Drei Fachleute diskutieren über die Zukunftsfähigkeit des Bairischen

Der eine, er ist der jüngste Gast des Abends, redet breites Niederbairisch, weil er es nicht anders kann. Sagt er jedenfalls. Der andere, er stammt aus England, hat das Bairische zur Profession gemacht und seine Muttersprache dafür aufgegeben. Der dritte, er wohnt seit 24Jahren in Frankreich, hält am Idiom seiner Kindheit fest, um sich nicht gänzlich zu verlieren in der Fremde. Das gibt er zwar nicht zu auf der Bühne des Neuburger Stadttheaters, diese Erklärung dürfte der Wahrheit aber nahe kommen. Auf die Frage, warum er in Lyon mit seinen Kindern so spreche, wie er es einst in Landshut gelernt hat, antwortet Gerhard Meier: 'Als ich das Butzerl auf der Entbindungsstation gesehen hab", war klar, da geht nur Bairisch.'

Zum gesamten Artikel in der Süddeutschen Zeitung

 
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