Viola Stocker

"Ruhelosigkeit und Veränderung sind das Beständigste in meinem Leben ..."

Und dazu auch große Neugierde! Dies sind die Dinge, die Viola Stocker ausmachen. "Zum Schreiben kam ich zwangsläufig durch meine Einschulung, es hat mich seither nicht mehr verlassen. Dieses Jahr habe ich mich erstmals an Literaturwettbewerben beteiligt - es stand auf meiner Liste der unerledigten Dinge."

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1976 in Passau geboren, wo Viola Stocker auch Anglistik, Politikwissenschaft und Soziologie studiert hat. 2003 machte sie das erste Staatsexamen. 2004 ging sie in die USA und arbeitete am San Jose Museum of Arts.

Ein Jahr darauf wieder zurück in Deutschland wurde ihre erste Tochter geboren. 2007 absolvierte sie ein Fernstudium in Betriebswirtschaftslehre. Sie lebt mit ihrem Mann und mittlerweile vier Kindern in Metzingen/Baden-Württemberg.

Viola Stocker malt, stellt aus, steht als Jazz- und Tangosängerin auf der Bühne und hat Schmuckstücke entworfen. Veröffentlicht hat sie neben Artikeln zum Feminismus bislang erst eine Erzählung beim Achter Verlag ("Die Optimistin") und bei Literaturupdate 2010 diese Kurzgeschichte.

Was sie beim Schreiben bewegt, sind grundsätzliche Fragen, z.B.: Was ist der Mensch?

Als literarische Vorbilder nennt sie: Virginia Woolf, Leo Tolstoi, Heinrich Heine, Elias Canetti und Fjodor Dostojewski. Künstlerische Vorbilder: Frida Kahlo, Liza Lou, Séraphine Louis, Strawinsky, Tori Amos, die Fraunhofer Saitenmusik, Maria Joao und Astor Piazolla.

 

Kategorien Portraits

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