Gewinnertext von Carolin Hensler und Rebekka Knoll

Puss Cake Boogie

Maria

Maria sitzt mal wieder auf einer Treppe. Nicht zum Rauchen oder Warten, Maria sitzt einfach gern auf Treppen, die Füße zwei Stufen tiefer als die Hände. Und wenn sie den Rest der Treppe hinaufsteigen würde, stünde sie schon oben, vor der Haustür, könnte klingeln und in die fremde Wohnung eintreten. Doch noch hat sie die Füße näher an ihrem Auto, am Weg, an zu Hause als am Ziel, denkt sie. Und bleibt sitzen.

Viel später hört sie hinter sich die Tür aufgehen. Maria dreht sich nicht um: Sandra weiß Bescheid über Marias Treppen, gleich wird sie einen Witz darüber machen. Über Marias ständige Versuche, im Dazwischen kurz mal anzuhalten.

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Jana Scheerer in München

Von Schmalzstullen und Schmalzschnulzen

MÜNCHEN - Am Montag, den 18. Oktober, stellte Jana Scheerer bei einer neuen Ausgabe von TUBUK LÄSST LESEN ihren neuen Roman Mein innerer Elvis vor. TUBUK berichtet von der Veranstaltung.


Jana Scheerer bringt den King nach München. (Foto: Martin Valousek)

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Pauline Füg und Hanz berichten vom Slam

Eichstätt im Poetry-Fieber

EICHSTÄTT - Das Semester hat gerade begonnen, deshalb war es auch für den Eichstätter Poetry Slam wieder an der Zeit, in die nächste Runde zu gehen, dieses Mal im Rahmen des Literaturfestivals fliesstext10. Erstmalig war die Veranstaltung, die von Pauline Füg und Hanz veranstaltet und moderiert wird, mit 150 Zuschauern ausverkauft. Die Atmosphäre war dementsprechend intensiv, das Publikum lauschte gespannt ...

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Eröffnung in Friedberg

Bei den Illuminierten ...

FRIEDBERG - Im Rittersaal des Friedberger Schlosses wurde das Literatur Update-Festival eröffnet.

friedberg_offen

Zur Bilderegalerie der Augsburger Allgemeinen

 
Der Bayerische Dreier

Es geht ums pure Überleben

NEUBURG - Drei Fachleute diskutieren über die Zukunftsfähigkeit des Bairischen

Der eine, er ist der jüngste Gast des Abends, redet breites Niederbairisch, weil er es nicht anders kann. Sagt er jedenfalls. Der andere, er stammt aus England, hat das Bairische zur Profession gemacht und seine Muttersprache dafür aufgegeben. Der dritte, er wohnt seit 24Jahren in Frankreich, hält am Idiom seiner Kindheit fest, um sich nicht gänzlich zu verlieren in der Fremde. Das gibt er zwar nicht zu auf der Bühne des Neuburger Stadttheaters, diese Erklärung dürfte der Wahrheit aber nahe kommen. Auf die Frage, warum er in Lyon mit seinen Kindern so spreche, wie er es einst in Landshut gelernt hat, antwortet Gerhard Meier: 'Als ich das Butzerl auf der Entbindungsstation gesehen hab", war klar, da geht nur Bairisch.'

Zum gesamten Artikel in der Süddeutschen Zeitung

 
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